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Chinesische Wahleinmischung in Taiwan

Der Bericht behandelt die Arbeitsteilung zwischen offiziellen Medien, die mit der Verbreitung positiver Propaganda beauftragt sind, und inoffiziellen Quellen, die einen aggressiveren Ton anschlagen. Die strategische Ausrichtung der Nachrichtenübermittlung ist ein Beweis für die globalen Bestrebungen der KPCh, ein günstiges Informationsumfeld zu schaffen.

Wir betrachten die von der KPCh gesteuerten Desinformationskampagnen und konzentrieren uns dabei auf Taiwan und die Vereinigten Staaten. Die Kampagnen zielen darauf ab, das Vertrauen zu untergraben und Chinas Einigungsnarrativ zu verbreiten. Der Bericht legt die Natur des Informationskriegs Chinas offen, der durch den geschickten Einsatz positiver und negativer Nachrichtenstrategien gekennzeichnet ist. Die Strategien werden eingesetzt, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen, sowohl im Inland innerhalb Taiwans als auch auf internationaler Ebene.

Der Bericht zeigt das Muster der chinesischen Einmischung in taiwanesische Wahlen. Die Einmischung geht über die herkömmlichen Grenzen des politischen Einflusses hinaus und stellt eine direkte Herausforderung für die Integrität des Wahlprozesses dar. Die Analyse stützt sich auf maßgebliche Quellen und Berichte und liefert unschätzbare Einblicke in die sich entwickelnde Landschaft der chinesischen Wahleinmischung in Taiwan. Diese Ergebnisse unterstreichen die dringende Notwendigkeit erhöhter Wachsamkeit und energischer Gegenmaßnahmen, um die demokratischen Prinzipien zu schützen, die den Wahlen in Taiwan zugrunde liegen.

Teil 1 finden Sie hier

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