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Russische Hybridkriegsführung und eingefrorene Konflikte

Mit hybriden Kriegstaktiken zielt Russland auf benachbarte und europäische Länder ab, um eingefrorene Konflikte aufrechtzuerhalten, an denen nichtstaatliche Akteure, separatistische Bewegungen und indirekt auch internationale Akteure, darunter NATO- und EU-Länder, direkt beteiligt sind. Die hybride Kriegsführung Russlands besteht aus einer Kombination militärischer, technologischer, wirtschaftlicher und informationeller Strategien zur Initiierung und Aufrechterhaltung eingefrorener Konflikte, ohne dass es zu einem umfassenden Krieg kommt. Die Strategie untergräbt die Stabilität und Souveränität der betroffenen Länder, destabilisiert die regionale Sicherheit und stellt die bestehende internationale Ordnung in Frage, was eine erhebliche Bedrohung für den globalen Frieden und die globale Sicherheit darstellt. Beobachter haben diese Taktik nach dem Kalten Krieg zunehmend zur Kenntnis genommen, mit erheblichen Eskalationen im 21. Jahrhundert, insbesondere in Regionen wie Osteuropa und dem Kaukasus. Russland beabsichtigt, seinen Einfluss im postsowjetischen Raum wieder zu stärken, die NATO- und EU-Erweiterung zu verhindern und geopolitische Puffer zu schaffen, indem es Einflussbereiche über ungelöste Konflikte hinweg aufrechterhält. Russland führt seine Taten durch eine Kombination aus verdeckter militärischer Unterstützung, Cyberoperationen, Desinformationskampagnen und der Ausnutzung ethnischer und politischer Spaltungen innerhalb der Zielstaaten aus.

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